Wissenschaft
Seit Jahrzehnten wird die Wirkung von Reiki erforscht. Mittlerweile gibt es hunderte Artikel von wissenschaftlichen Studien über Reiki. Die Qualität der wissenschaftlichen Untersuchungen zu Reiki ist recht hoch. Körperliche, seelische und psychische Veränderungen werden ganz genau dokumentiert. Einige dieser Studien werden von den NIH geleitet, den weltweit führenden medizinischen Forschungszentren.
Links zu den Untersuchungsergebnissen kommen am Ende der Seite. Da diese leider fast alle auf englisch verfasst sind, hier eine kleine, übersetzte Auswahl:
Mit sehr feinen Messgeräten konnte festgestellt werden, dass die Reiki-Energie über den Kopf (das Scheitelchakra) einfließt, durch die Hände wieder ausströmt und sich spiralförmig gegen den Uhrzeigersinn fortsetzt.
Das feinstoffliche Energiefeld des Menschen (Aura) lässt sich inzwischen durch die Fotografie mit Hochspannungsfeldern, auch "Kirlianfotografie" genannt, sichtbar machen.
Reiki wurde erfolgreich als begleitende Therapie in der Schmerzbehandlung eingesetzt. Patienten, die gleichzeitig Reiki und Schmerzmittel erhielten, litten deutlich weniger unter Schmerzen als diejenigen, die ausschließlich Medikamente einnahmen.
Ebenso erfolgreich war die Behandlung von Patienten vor und nach einem chirurgischen Eingriff. Sie brauchten deutlich weniger Schmerzmittel und hatten eine schnellere Heilungszeit.
Weiter wird von der Behandlung eines schwer erkrankten Krebspatienten berichtet, der nicht mehr lange zu leben hatte. Reiki half, Schmerzen und Angst zu verringern, körperliche Symptome zu lindern und den Patienten auch psychisch zu stabilisieren, so dass er das Sterben leichter annehmen konnte.
Bei chronischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose, Lupus, Fibromyalgie und vergrößerter Schilddrüse wurde nach den Reiki-Behandlungen eine verbesserte Funktion der Milz und des Immun- und Nervensystems nachgewiesen. Die Patienten hatten weniger Schmerz, waren mobiler und entspannter.
Ganz signifikant war der Erfolg bei der Behandlung von Depressionen und Stress. Die Symptome wurden erheblich verringert, was man auch nach längerer Behandlungspause noch nachweisen konnte.
Bei der Untersuchung der körperlichen Veränderungen durch Reiki-Behandlungen wurde festgestellt, dass Reiki eine Blutdruck senkende Wirkung hat. Außerdem wurde lgA, ein Antikörper gegen diverse Viren und Bakterien, vermehrt nachgewiesen. Dies beweist, dass Reiki das Immunsystem stärkt. Das Hormon Cortisol wurde reduziert, ein Indiz für die stress abbauende Wirkung von Reiki, denn Cortisol wird vermehrt in Stresssituationen ausgeschüttet.
Die Häufigkeit von epileptischen Anfällen wurde durch Reiki-Behandlungen reduziert. Dies zeige sich zusätzlich noch in den Blutwerten.
Bei HIV-positiven Patienten konnte nachgewiesen werden, dass Reiki Schmerzen und Ängste linderte. Diverse Fallstudien berichten ebenfalls von dem positiven Einfluss des Reiki auf AIDS und HIV.
In England wurden Reiki-Behandlungen bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) und Patienten mit dem Chronischen Erschöpfungssyndrom untersucht. Nach 12 Reiki-Behandlungen Stunden berichteten 90% der MS-Patienten, weniger lethargisch zu sein, 87% waren weniger depressiv. Auch motorische Probleme wurden sehr stark reduziert. Über 70% der Patienten berichteten außerdem, dass Schmerzen und Müdigkeit verringert wurden.
In der Gruppe der Patienten mit dem Chronischen Erschöpfungssyndrom konnten sogar bei 90 % die Schmerzen reduziert werden. Bessere motorische Fähigkeiten wurden bei 80% beobachtet. 70% waren weniger müde.
Bei Folteropfern mit sehr schwerwiegenden Traumatisierungen konnte man mit Reiki sehr positiv einwirken.
Dr. John Astin von der Universität Maryland konnte in mehr als 20 Studien nachweisen, dass Fernreiki, also Reiki auf Distanz, Schmerzen lindern und Heilzeiten verkürzen kann.
Wissenschaftliche Untersuchungen in den USA belegen auch, dass Menschen, die mit Handauflegen Heilerfolge erzielen, die Schwingungsfrequenzen in ihren Händen ändern können.
Fakt ist jedenfalls: viele Menschen berichten davon, dass sich ihr körperlicher oder seelischer Zustand nach Reiki-Behandlungen gebessert hat. Die Reiki-Zeitschriften und Websites sind voll mit entsprechenden Beispielen und Leserzuschriften. Jetzt gilt es nur zu beachten, dass nicht jeder, der sich Heiler nennt, auch einer ist.
Hier die versprochenen Links zum selbst nachlesen:
http://www.reiki.org/reikinews/research.html









